Als letzte Etappe unserer dreiwöchigen Tour stand nun die Sandwüste Ica auf dem Programm. Ich kannte diesen wunderschönen Ort ja schon, da ich im Oktober schon da war.

Hier genossen wir unsere letzten Tage bevor es für Judith wieder hieß: studieren, lernen und arbeiten. Im übrigen war die Sandwüste auch beim 2.Mail für mich genauso imposant wie beim 1.Besuch, aber überzeugt euch doch selber von den Bildern.
Judith kam hier auch in den Genuss des Sandboardens. Mensch ist sie da die Hügel zügig runterschlittert dagegen sah ich wie ein alter Trabant aus.
Auch konnten wir die Sandwüste während unserer Buggy-Tour während der Sonnenuntergangs beobachten. Schön!
Am Sonntag ging es dann mit dem Bus nach Lima und dann hieß es Abschied nehmen für meine letzten zwei Monate in Peru. Na ja, mittlerweile ist es ja auch nur noch ein Monat.
Ja, und ich weiß ich hinke etwas mit meinen Berichten hinterher, aber so ist das bei der schwer arbeitenden Bevölkerung.
Beeindruckend schön. Ist die Dusche da am Abend voll Sand?
Ich glaube allerdings nicht, das die Arbeit schuld ist an den hängenden Berichten, sondern die vielen Ausflüge, trotzdem schön, dass du uns teilhaben läßt.
Mam
Es ist eine Mischung aus Arbeit und Ausflügen. Da ich eben unterwegs bin, sitze ich nicht so viel am Rechner als wenn ich nicht unterwegs wäre. Und die Zeit die ich am Rechner sitze, muss ich dann Arbeiten. Und nicht zu vergessen dass dann manche Ausflüge länger dauern als geplant und Zeit nachzuarbeiten ist. Ja, dass Leben ist so grausam.