So, dann kommen wir mal wieder zurück zu meinem Urlaub mit Judith…
Einen Tag vor Weihnachten ging es mit dem Zug in Richtung Aquas Caliente bis zum Kilometer 104 bevor wir dann eine 8-stündige Wanderung nach Machu Picchu machten – auf den sagenumwobenen Inka-Trail. Zuerst konnten wir aber während der Zugfahrt die phantastische Aussicht aus dem Tal genießen.
Dann hieß es aber auch schon aussteigen und als Erstes durften wir den Rio Urumbamba überqueren.
Gleich zu Anfang waren wir auch schon bei der ersten Inka-Ruine des Tages, Chachabamba.
Nach kurzer Erläuterung unseres Guides ging es dann endlich so richtig los und die Herausforderung bis zum Mittag war beachtlich, es ging von ca 2100m bis auf 2550m. Folgendes Bild sollte Judith tagelang nicht mehr vergessen.

Ich genoss die Zeit, das Panorama und die Natur. Ich hatte auch nicht allzu viele Probleme mit der Strecke. Am Ende des Tages hatte ich lediglich ein paar Schulterschmerzen aufgrund eines grob geschätzen 20kg schweren Rucksack – 19,5kg davon gehörten Judith…
Nichtsdestotrotz hier die Bilder des unglaublichen Panoramas.
Interessant war auch wie uns der Rio Urubamba die ganze Zeit konsequent bis Machu Picchu verfolgt hat, während des Treckings haben wir auch einen Wasserfall passiert.
Kurz vor dem Mittag erreichten wir dann unsere 2.Inka-Ruine des Trails, Winaywayna.
Nach kurzer, aber ausgiebiger Stärkung, ging es dann weiter. Judith legte nun frisch gestärkt (wahrscheinlich mit einer Jagdwurst
) ein rasantes Tempo vor, so waren wir in Windeseile am Intipunku, dem Sonnentor Machu Picchus. Leider hatten wir keine Abendämmerung aufgrund der Bewölkung. Bilder gibt es aber trotzdem von Machu Picchu und uns und Machu Picchu.
Dann hieß es noch schnell 30 Minuten weiterlaufen bis zur Busstation. Währenddessen machte ich noch Bilder von der Straßenführung hinab nach Aquas Caliente (recht abenteuerlich
), dem Picchu Picchu und dem Wayna Picchu.
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Pünktlich gegen sechs waren wir dann in unserem Hotel und genossen unsere erfrischende Dusche. Danach ging es mit unserer Trecking-Gruppe noch etwas Essen und Trinken bevor wir dann gut erschöpft ins Bett fielen. Wir wollten für den nächsten Tag auch fit sein, es stand ja nichts geringeres als Weihnachten nebst Besichtigung von Machu Picchu auf dem Programm – und das alles ab früh morgens um Sechs.







